Ihr liebt Schokolade? Ihr liebt Cheesecake? Dann sind diese Schoko-Cheesecake-Muffins genau das Richtige für euch! Die perfekte Mischung aus Schokolade und Cheesecake! 

Zutaten für die Cheesecake-Creme für 24 Muffins:

  • 200 g Doppelrahmfrischkäse
  • 60 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Vanillepaste

Zutaten für den Schoko-Teig für 24 Muffins:

  • 400 g Mehl 
  • 400 g Zucker
  • 60 g Kakao
  • 1 TL Backkakao
  • 1 TL Natron
  • ½ TL Salz
  • 160 ml neutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
  • 2 TL Weißweinessig
  • 500 ml Wasser

Zubereitung: 

Diese Muffins sind wirklich ganz schnell zusammengerührt. Kümmert euch zuerst um die Cheesecake-Creme. Gebt dazu alle Zutaten in eine Schüssel und verrührt sie zu einer Creme. 

Dann rührt ihr den Teig zusammen. Gebt alle Zutaten in eine Schüssel und verrührt alles zu einem homogenen Teig. 

Gebt dann jeweils 2 Papierbackförmchen in die Mulden eures Muffinsblechs. Gebt soviel Schoko-Teig in die Mulden, dass jede Mulde ca. zu Dreiviertel gefüllt ist. Dann gebt ihr einen Esslöffel voll Cheesecake-Creme obenauf. 

Backt die Muffins bei 175°C Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene für ca. 25-30 Minuten. 

Für den Teig braucht ihr:

  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 150 g griechischer Joghurt
  • 2 EL Kakaopulver oder Backkakao 

Für obendrauf braucht ihr:

  • wahlweise Puderzucker oder ca. 200 g Kuvertüre (je nach Geschmack Vollmilch oder Zartbitter) 

Marmorkuchen ist und bleibt mein All-Time-Favorite. Er ist super schnell gemacht, passt wirklich zu jedem Anlass und ist jedesmal ein YUMMY-Erlebnis. Ihr könnt selbst entscheiden, wie groß euer Schoki-Hunger gerade ist. Reicht euch die Schokolade im Teig? Oder darf es ruhig noch eine extra Ladung Schokolade obendrauf sein? 

An dieser Stelle ein dezenter Hinweis: Schaut euch doch mal den Peanutbutter-Gugelhupf auf http://hoffentlich-schmeckts.de/peanutbutter-gugelhupf/ an! Der ist nochmal extra schokoladig. Solltet ihr beim „normalen“ Marmorkuchen bleiben…auch gut! Marmorkuchen ist immer eine gute Entscheidung.  

Zubereitung:

Legen wir los! Zuerst hackt ihr 50 g Zartbitterschokolade klein und schmelzt sie langsam über einem Wasserbad. Dann stellt ihr sie erstmal zur Seite. 

Jetzt gebt ihr 250 g Butter und 250 g Zucker in eine Schüssel und schlagt beides cremig auf. Dann gebt ihr 4 Eier dazu und rührt sie gut unter. Vermischt 250 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver miteinander und rührt die trockenen Zutaten abwechselnd mit dem griechischen Joghurt (150 g) unter die Butter-Zucker-Ei-Masse. 

Dann wird der Teig geteilt. Fettet zuerst eine Gugelhupfform (andere Kuchenformen gehen natürlich auch) gut ein und stäubt sie bei Bedarf mit ein bisschen Mehl aus. Dann gebt ihr eine Hälfte des Teigs in die Form und streicht sie glatt. 

Die andere Hälfte des Teigs tritt jetzt dem Team „Schokolade“ bei. Gebt die geschmolzene Schokolade und das Kakaopulver zum Teig und rührt beides so lange unter, bis ein geschmeidiger und gleichmäßig dunkler Teig entstanden ist. Den gebt ihr dann auf den hellen Teig. Nehmt jetzt eine Gabel und geht in wellenartigen, spiralförmigen, kreisenden Bewegungen durch den Teig. 

Der Kuchen wird jetzt auf mittlerer Schiene bei 160 Grad Umluft gebacken. Macht nach ca. 40 Minuten die Stäbchenprobe. Wenn kein Teig mehr am Stäbchen klebt, ist der Kuchen fertig. Lasst ihn dann komplett auskühlen. 

Entweder siebt ihr jetzt Puderzucker auf den Kuchen oder ihr schmelzt 200 g Kuvertüre über einem Wasserbad und pinselt den Kuchen mit der flüssigen Schokolade ein. Fertig!  

Zutaten:

Für eine 26cm-ø-Springform braucht ihr: 

  • 200 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 4 Eier
  • 2 EL Mehl
  • ca. 325 g Himbeeren 
  • 2-3 EL Puderzucker 

Zubereitung:

Conny hatte sich etwas Schokoladiges gewünscht. „Gerne mit Himbeeren“, sagte sie. Und weil der Wunschkuchen zufälligerweise auf den Nikolaustag traf, habe ich aus einer Schoko-Tarte mit Himbeeren „versunkene Nikoläuse“ gemacht. Aber natürlich funktioniert dieser Kuchen auch an jedem anderen Tag. Dann sind es halt keine Nikoläuse versunken in einem Meer aus Schokolade, sondern ganz normale Himbeeren auf einer saftigen Schokoladen-Tarte. 

Dafür nehmt ihr zuerst zwei kleine Töpfe. In dem einen Topf schmelzt ihr die Butter. In den anderen füllt ihr ein bisschen Wasser, damit ihr darüber die Zartbitterschokolade in einer Schüssel schmelzen könnt. 

Während das alles langsam vor sich hin schmilzt, trennt ihr die Eier. Das Eiweiß schlagt ihr steif. Das Eigelb schlagt ihr gemeinsam mit dem Zucker mehrere Minuten lang schaumig. Jetzt gebt ihr die flüssige Butter, die geschmolzene Schokolade und das Mehl zur Eigelb-Masse und verrührt alles zu einem glatten Teig. 

Jetzt fehlen noch die Himbeeren und der Eischnee. Einen Teil der Himbeeren braucht ihr für die Deko. Der andere Teil (ca. 125 g) kommt in den Teig und wird ordentlich verrührt. Die Himbeeren werden dadurch zerkleinert. Zum Schluss hebt ihr vorsichtig den Eischnee unter.

Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus. Den Rand könnt ihr (zumindest unten) mit ein bisschen Butter einfetten. Jetzt gebt ihr den Teig in die Springform und backt die Schokoladen-Tarte ca. 25 Minuten auf der mittleren Schiene bei 180 Grad Umluft.

Wenn die Tarte ausgekühlt ist, setzt ihr die Himbeeren wie kleine Nikolaus-Hütchen auf den Kuchen und siebt ein bisschen Puderzucker darüber. Fertig. 

Zutaten:

  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 250 g weiche Butter
  • 250 Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 150 g griechischer Joghurt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 150 g Erdnussbutter crunchy (normale Erdnussbutter geht auch)100 g Vollmilch-Kuvertüre

Zubereitung:

Unterm Strich ist dieser Kuchen nichts anderes als ein unglaublich saftiger Marmorkuchen. Der Unterschied zum normalen Marmorkuchen: Er schmeckt nicht nur unglaublich schokoladig. Er hat diesen feinen Hauch von salziger Erdnuss mit drin. Und ist dabei richtig schön saftig. 

Ihr beginnt mit der Zartbitterschokolade und mit der Erdnussbutter. Die Erdnussbutter braucht ihr jetzt noch nicht komplett. 50 g sind für die Glasur. Die anderen 100 g gebt ihr zusammen mit der Zartbitterschokolade in eine Schüssel. Das Ganze wird dann langsam über dem Wasserbad geschmolzen und erstmal zur Seite gestellt. 

Dann geht es an den Teig. Zuerst schlagt ihr Butter und Zucker cremig auf und gebt dann nach und nach die Eier dazu. Dann vermischt ihr Mehl und Backpulver und rührt beides unter die Eier-Butter-Zucker-Masse. Zum Schluss kommt noch der griechische Joghurt dazu und wird nochmal gut verrührt. 

Je nachdem, was ihr für eine Gugelhupfform habt, muss die jetzt eingefettet werden.  Dann füllt ihr die eine Hälfte des Teigs in die Form und streicht den Teig glatt.

Die andere Hälfte muss jetzt noch mit Erdnuss und Schokolade verzaubert werden. Gießt die flüssige Schokoladen-Erdnussbutter-Masse in den Teig, gebt das Kakaopulver dazu und verrührt alles gut miteinander. Dann gebt ihr den Teig in die Form. Für den Swirl nehmt ihr am besten eine Gabel und geht damit mit kreisenden Bewegungen durch den Teig.

Jetzt wird der Kuchen ca. 50 Minuten lang bei 160 Grad Umluft gebacken. Mit der Stäbchenprobe könnt ihr erkennen, ob der Teig durch ist. Ganz kleine Reste dürfen am Stäbchen kleben. Der Teig sollte nämlich schön saftig und nicht zu trocken sein. Lasst den Kuchen jetzt komplett auskühlen. 

Für die Glasur gebt ihr die Kuvertüre und 50 g Erdnussbutter in eine Schüssel und schmelzt das Ganze über dem Wasserbad. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, nehmt ihr ihn aus der Form und gießt die Erdnuss-Schoko-Glasur darüber. Am besten schmeckt der Gugelhupf, wenn ihr ihn noch warm und mit leicht flüssiger Glasur genießt. ​

Der nicht-mehr-ganz-so-kleine Mitbewohner hatte sich zum Geburtstag einen Kuchen mit Karamell gewünscht. Gerne etwas Schokoladiges. Gerne Muffins. Aber das Wichtigste: Karamell. Also habe ich luftig leichte Schoko-Muffins gemacht. Dazu eine Sahne-Karamell-Sauce, die am Ende mehr Creme als Sauce war. Sah aber schick aus und hat fantastisch geschmeckt. Und ganz nebenbei macht dieser Duft, der sich in der Küche ausbreitet, sobald man Butter, Zucker und Sahne zusammen erwärmt, auch noch richtig glücklich. Probiert es aus! 

Zutaten für 24 Muffins:

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 6 EL Kakao (ich hatte zufällig Ovomaltine-Pulver da – schmeckte super)
  • 75 ml Milch

Zutaten für die Sahne-Karamell-Creme:

  • 150 g Zucker
  • 5 EL Wasser
  • 100 g Butter
  • 400 ml Sahne
  • 1 EL Kakao

Zutaten für die Deko:

  • 24 Heidelbeeren (andere Beeren gehen natürlich auch)

Zubereitung:

Die Sahne-Karamell-Creme könnt ihr super vorbereiten. Sie braucht nämlich nach dem Kochen eine ganze Weile, um abzukühlen. Gebt 150 g Zucker und 5 EL Wasser in einen Topf und karamellisiert das Ganze vorsichtig bei mittlerer Hitze. Dann gebt ihr 100 g Butter und 400 ml Sahne dazu und verrührt alles mit dem Schneebesen, bis sich das Karamell komplett aufgelöst hat. Seid dabei aber vorsichtig und lasst den Topf nicht aus den Augen! Wenn das Sahne-Karamell überkocht, gibt´s eine klebrige Sauerei auf dem Herd. Ratet, wem das passiert ist! Zum Schluss rührt ihr 1 EL Kakaopulver ein und stellt die Karamell-Creme zum Abkühlen beiseite. Später kann sie gerne im Kühlschrank auf ihren Einsatz warten. 

Dann kümmert ihr euch um die Muffins. Solltet ihr nur ein Blech Muffins brauchen, halbiert ihr die Teigmenge einfach. Die Menge der Sahne-Karamell-Creme natürlich auch. Wenn ihr zwei Bleche (also 24 Muffins) machen wollt, dann gebt ihr 250 g weiche Butter und 250 g Zucker in eine Schüssel und schlagt beides zusammen schaumig auf. Dann werden nach und nach 4 Eier untergerührt. 

Jetzt vermischt ihr die trockenen Zutaten in einer Schüssel: 250 g Mehl, 1 Pk. Backpulver, 1 Prise Salz und 6 EL Kakaopulver. Diese Mischung kommt jetzt zu der Butter-Zucker-Ei-Masse und wird so lange untergerührt, bis ein glatter Teig entstanden ist. Erst dann rührt ihr 75 ml Milch unter. 

Verteilt den Teig gleichmäßig auf die Muffinsförmchen. Ihr könnt ein Muffinsblech mit Papierförmchen auslegen oder zum Beispiel auch Silikonförmchen nehmen. Was ihr gerade da habt. Dann backt ihr die Muffins ca. 15 Minuten bei 190 Grad Ober-/Unterhitze. 

Wenn die Muffins abgekühlt sind, nehmt ihr einen kleinen Löffel und setzt auf jeden Muffin ein Häufchen Sahne-Karamell-Creme. Obendrauf jeweils eine Heidelbeere. Andere Beeren eignen sich natürlich auch. Guten Appetit!   

Unsere Kochcast-Hörerin Janine aus Berlin hat uns das Rezept für eine unverschämt leckere Köstlichkeit verraten. Janines Mann liebt Toffifee. Also hat sie ihm zum Geburtstag eine Toffifee-Torte gebacken. 

Zutaten für den Teig:

  • 4 Eier
  • 150 g Rohrohrzucker (karamelliger als normaler normaler Zucker)
  • 1 TL Vanilleextrakt (statt Vanillezucker) 
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Mehl
  • 40 g Stärke
  • 2 EL Backkakao
  • 60 g gemahlene Haselnüsse
  • 80 g Schokotropfen Zartbitter

Zutaten für die Creme:

  • 130 g Nougat
  • 200 ml Sahne
  • 200 g Frischkäse
  • 400 g Mascarpone
  • 2 EL Backkakao
  • 1 EL Puderzucker

Zutaten für die Deko:

  • 50 g Zartbitterschokolade oder Kuvertüre
  • 100 g Haselnusskrokant
  • 1 EL Karamellsauce
  • 15 Toffifee

Zubereitung:

Für den Teig 4 Eier mit 150 g Rohrohrzucker und 1 TL Vanilleextrakt zu einer Creme aufschlagen. Eine Prise Zimt und eine Prise Salz zugeben. 

120 g Mehl mit 40 g Stärke und 2 EL Backkakao mischen und unter die Ei-Zucker-Masse heben. 60 g gemahlene Haselnüsse und 80 g Schokotropfen vorsichtig unterheben. 

Den Teig in eine (mit Backpapier ausgelegte) 26-cm-Springform geben und ca. 25 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze (oder 160°C Umluft) backen. Danach komplett auskühlen lassen und später waagerecht in 2 Böden schneiden. (Empfehlung von Konditormeisterin Caroline Schwanbeck: Verwendet dafür entweder ein Konditormesser oder ein Messer, das länger ist als der Tortenboden. Ihr könnt auch ein großes Brotmesser (mit Sägeblatt) verwenden, die Mitte des Tortenbodens vorher mit dem Messer markieren und dann schneiden. 

Für die Creme gebt ihr 130 g Nougat mit 50 ml Sahne in einen Topf und erhitzt beides vorsichtig. Wenn das Nougat geschmolzen ist, lasst ihr die Masse abkühlen. Die restliche Sahne schlagt ihr steif und stellt sie erstmal kühl. 

Gebt 200 g Frischkäse, 400 g Mascarpone, 2 EL Backkakao und 1 EL Puderzucker in eine Schüssel und rührt das Ganze zu einer glatten Creme. Dann gebt ihr die Nougat-Mischung und die geschlagene Sahne dazu und hebt alles unter. 

Stellt einen Tortenring um den untersten Tortenboden und verteilt ein Drittel der Creme darauf. Gebt den zweiten Tortenboden darauf und drückt ihn leicht an. Verteilt das zweite Drittel der Creme auf dem Tortenboden und verstreicht das letzte Drittel an den Seiten der Torte. Stellt die Torte danach mindestens 3 Stunden kalt. 

Für die Deko schmelzt ihr die Kuvertüre über einem Wasserbad. Dekoriert die Torte jetzt mit den Toffifee. Verteilt die flüssige Kuvertüre danach vorsichtig (zum Beispiel mit einer Gabel) als feine Streifen auf der Torte. Das Gleiche macht ihr mit der Karamellsauce. Zum Schluss streut ihr Haselnusskrokant über die Torte und stellt sie anschließend kalt. 

Dieses Rezept haben wir bei der wunderbaren Aurélie Bastian von „Französisch kochen“ entdeckt. Und zwar in Aurélies neuem Buch „Aurélie Bastian backt“. Aurélie sagt: „Das ist ein Dessert mit WOW-Effekt!“

Ihr braucht 2 Servierringe (8 cm Durchmesser). 

Zutaten für 2 Personen:

  • 100 g Schokolade
  • 35 g Butter
  • 2 Eier (M)
  • 30 g Zucker
  • 25 g Mehl (Type 405)

Zubereitung:

Schokolade und Butter schmelzen, rühren und leicht abkühlen lassen. 

Eier und Zucker aufschlagen, bis die Masse schaumig wird. Mehl hinzugeben und kurz unterrühren. Schokoladenmischung einrühren. 

Die Servierringe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Den Kuchenteig in die Servierringe füllen und bei 200°C Umluft für 7-8 Minuten backen.

Die Schokoladenkuchen für 2 Minuten abkühlen lassen, auf Tellern platzieren und vorsichtig die Servierringe entfernen. 

Tipp/Variationen:

Der Teig kann in den Servierringen eingefroren werden. Dann einfach 5 Minuten auftauen lassen und für 18-20 Minuten backen. 

FotoCredits: Sophia Molek + Aurélie Bastian

www.franzoesischkochen.de

Diese Leckerei hat unsere Kochcast-Hörerin Steffie im Netz entdeckt. Stellt euch verschiedene Teigschichten vor! Heller Blondie-Teig, darauf Schokolade und Erdnussmus und darauf ein schokoladiger Cookie-Teig. Pures Hüftgold – aber unglaublich lecker! Am besten genießt ihr ein Stück Cookie-Dough-Lasagne warm aus dem Ofen. Vielleicht mit einer Kugel Eis dazu. 

Zutaten:  

  • 230 g weiche Butter
  • 210 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 TL Vanillepaste oder Mark einer Vanilleschote
  • 180 g Dinkelmehl (Weizenmehl geht auch)
  • 150 g Mehl nach Wahl
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 3 EL Erdnussmus
  • Mindestens 100 g Chocolate-Chips

Zubereitung:

Wundert euch nicht! Die Zutaten werden aufgeteilt. Ihr braucht also nicht den ganzen Zucker, die ganze Butter etc auf einmal. Ihr beginnt mit Teig Nummer eins. Gebt dafür 160 g weiche Butter und 160 g Zucker in eine Schüssel und rührt beides cremig. Dann gebt ihr 3 Eier und die Vanille dazu und rührt alles gut unter. Mischt 180 g Dinkelmehl und einen TL Backpulver und verrührt das mit der Butter-Eier-Masse. 

Gebt jetzt die Hälfte des Teigs in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform (oder in eine quadratische Backform). Dann legt ihr die Schokoladen-Tafeln so auf den Teig, dass möglichst der ganze Teig damit belegt ist. Die Schokolade wird jetzt mit 3 EL Erdnussmus bestrichen. Danach kommt die zweite Teighälfte obendrauf. 

Jetzt fehlt nur noch der Cookie-Dough-Deckel. Gebt 150 g Mehl, 70 g Butter, 50 g Zucker und 1 Ei in eine Schüssel und verknetet alles gut miteinander. Dann rollt ihr den Teig aus und arbeitet dabei mindestens 100 g Chocolate-Chips in den Teig ein. Der Cookie-Teig kommt jetzt wie ein Deckel auf den anderen Teig. 

Schiebt die Auflaufform in den Ofen und backt die Cookie-Dough-Lasagne ca. 35 Minuten bei 180 Grad Umluft. 

Am besten serviert ihr „DAS DING“ lauwarm mit einer Kugel Eis. Früchte als Deko gehen natürlich auch. 

Zutaten:

Für den Teig braucht ihr:

  • 150 g Mehl
  • 60 g Zucker 
  • Prise Salz
  • 1 Pk. Vanillezucker 
  • 100 g weiche Butter

Für die Quarkmasse braucht ihr:

  • 600 ml Milch
  • 2 Pk. Vanillepuddingpulver
  • 1 kg Magerquark 
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Vanilleschote oder 2 TL Vanille-Extrakt
  • 200 ml neutrales Öl

Für den Swirl braucht ihr:

  • 100 g Zartbitter-Schokolade  

Zubereitung:

Wir starten mit dem Mürbeteig

Dazu vermischt ihr Mehl, Zucker, Salz und Vanillezucker und gebt die weiche Butter dazu. Alles zu einem Teig verkneten. Springform mit Backpapier auslegen, Teig am Boden festdrücken und mehrfach mit einer Gabel einstechen. Dann backt ihr den Teig für ca. 13 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze.

Der Swirl:

Gebt die Schokolade in eine kleine Schüssel und schmelzt sie vorsichtig im Wasserbad. Lasst die Schoki danach ruhig etwas abkühlen.

Die Quarkmasse:

Für die Quarkmasse verrührt ihr das Puddingpulver mit einem Teil der Milch. Den Rest Milch gebt ihr danach dazu. Genauso wie den Quark, den Zucker und die Eier. Jetzt halbiert ihr die Vanilleschote längs, kratzt mit einem Messer das Mark heraus und verrührt es mit der Quarkmasse. Oder ihr gebt 2 TL Vanille-Extrakt dazu. Das funktioniert auch wunderbar. Jetzt kommt das Öl dazu. Diese ganzen Zutaten müssen mehrere Minuten miteinander verrührt werden, damit sich das Öl mit dem Rest der Masse verbindet.

Wenn der Mürbeteig fertig ist, schüttet ihr die flüssige Quarkmasse auf den heißen Teig. Zum Schluss verteilt ihr die noch flüssige Schokolade mit einem Löffel auf der Masse und rührt sie mit einer Gabel leicht unter die Oberfläche. Ähnlich wie beim Marmorkuchen. 

Stellt die Springform jetzt auf ein Backblech und schiebt das Blech auf die mittlere Schiene im Backofen. Der Kuchen wird 70 Minuten lang bei 160 Grad Ober-/Unterhitze gebacken. Wenn ihr ihn aus dem Ofen holt, darf die Masse in der Mitte ruhig noch ein kleines bisschen „wackeln“.

Muss das sein? Sauerkraut im Kuchen? WARUM? Es ist ja nicht so, als würden wir Sauerkraut nicht mögen. Aber im Kuchen? In Kombination mit Schokolade? Wir waren sehr skeptisch. Angeblich soll das Sauerkraut einen Teil des Mehls ersetzen und damit Kalorien sparen. Gleichzeitig soll das Kraut dafür sorgen, dass der Kuchen schön saftig wird. Wir haben es ausprobiert. Wir waren positiv überrascht. Hätten deutlich Schlimmeres erwartet. Am Ende waren wir uns einig: Besser als erwartet und unterm Strich ganz ok. Aber kein Knaller. Probiert es selbst. 

Zutaten für eine Kastenform:

  • 125 g Butter
  • 150 g brauner Zucker
  • 2 TL Vanillepaste oder Mark einer Vanilleschote
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 125 g Backkakao
  • 300 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Weinsauerkraut
  • 200 g Vollmilch- oder Zartbitterkuvertüre (je nach Geschmack)

Zubereitung:

Gebt zuerst 125 g Butter und 150 g braunen Zucker in eine Schüssel und schlagt das Ganz cremig. Dann gebt ihr 2 TL Vanillepaste, 3 Eier, 250 g Mehl, 1 Pk. Backpulver, 125 g Backkakao, 300 ml Milch und eine Prise Salz dazu und verrührt alles zu einer cremigen, schokoladigen Masse. 

Die spannendste Zutat fehlt noch: Das Sauerkraut. Gebt 200 g Weinsauerkraut in ein Sieb und spült das Sauerkraut mit heißem Wasser ab. Drückt es anschließend gut aus und schneidet es klein. Dann gebt ihr das Sauerkraut zum Teig und rührt es unter. 

Fettet eine Kastenform ein oder legt sie mit Backpapier aus, gebt den Teig hinein und backt den Kuchen ca. 55 bis 60 Minuten bei 170 Grad Ober-/Unterhitze. Stäbchenprobe nicht vergessen. 

Wenn der Kuchen fertig und abgekühlt ist, schmelzt ihr die Kuvertüre im Wasserbad und gebt sie auf den Kuchen. Fertig.