Zutaten:

Für eine 26cm-ø-Springform braucht ihr: 

  • 200 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 4 Eier
  • 2 EL Mehl
  • ca. 325 g Himbeeren 
  • 2-3 EL Puderzucker 

Zubereitung:

Conny hatte sich etwas Schokoladiges gewünscht. „Gerne mit Himbeeren“, sagte sie. Und weil der Wunschkuchen zufälligerweise auf den Nikolaustag traf, habe ich aus einer Schoko-Tarte mit Himbeeren „versunkene Nikoläuse“ gemacht. Aber natürlich funktioniert dieser Kuchen auch an jedem anderen Tag. Dann sind es halt keine Nikoläuse versunken in einem Meer aus Schokolade, sondern ganz normale Himbeeren auf einer saftigen Schokoladen-Tarte. 

Dafür nehmt ihr zuerst zwei kleine Töpfe. In dem einen Topf schmelzt ihr die Butter. In den anderen füllt ihr ein bisschen Wasser, damit ihr darüber die Zartbitterschokolade in einer Schüssel schmelzen könnt. 

Während das alles langsam vor sich hin schmilzt, trennt ihr die Eier. Das Eiweiß schlagt ihr steif. Das Eigelb schlagt ihr gemeinsam mit dem Zucker mehrere Minuten lang schaumig. Jetzt gebt ihr die flüssige Butter, die geschmolzene Schokolade und das Mehl zur Eigelb-Masse und verrührt alles zu einem glatten Teig. 

Jetzt fehlen noch die Himbeeren und der Eischnee. Einen Teil der Himbeeren braucht ihr für die Deko. Der andere Teil (ca. 125 g) kommt in den Teig und wird ordentlich verrührt. Die Himbeeren werden dadurch zerkleinert. Zum Schluss hebt ihr vorsichtig den Eischnee unter.

Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus. Den Rand könnt ihr (zumindest unten) mit ein bisschen Butter einfetten. Jetzt gebt ihr den Teig in die Springform und backt die Schokoladen-Tarte ca. 25 Minuten auf der mittleren Schiene bei 180 Grad Umluft.

Wenn die Tarte ausgekühlt ist, setzt ihr die Himbeeren wie kleine Nikolaus-Hütchen auf den Kuchen und siebt ein bisschen Puderzucker darüber. Fertig. 

„Das sind die besten Kekse der Welt“, sagt Angelika Schwaff. Und die Geschichte dahinter ist mindestens genauso schön! Angelika ist Rezeptentwicklerin und Food-Kolumnistin bei ZEIT Magazin Wochenmarkt und sie war zu Gast in unserem Kochcast. Mitgebracht hat sie das Rezept für „Mama Leifheits Weihnachtskekse“. Die wunderschöne Geschichte dahinter lest ihr in Angelikas kulinarischem Adventskalender „24 Genussmomente“. Da gibt es noch ganz viele andere tolle Rezepte. Das Rezept für „Mama Leifheits Weihnachtskekse“ hat Angelika Schwaff hier für euch.

Zutaten für den Teig (ergibt etwa 40 Kekse):

  • 100 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 125 g Butter
  • 1 Ei (Größe M)
  • 250 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:

  • 500 g Marzipan-Rohmasse
  • 250 g Schokolade (Kuvertüre oder andere Schokolade, die sich leicht schmelzen lässt)
  • 1/2 Glas Aprikosenkonfitüre (oder jede andere Konfitüre, die Ihnen schmeckt)
  • 50 g gehackte Pistazienkerne

Zubereitung:

Zucker, Vanillezucker und Butter mit dem Ei schaumig rühren, Mehl mit Backpulver mischen und hinzufügen. Alle Zutaten mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verkneten und anschließend 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 


Den Teig anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit Formen Herzen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen 175 (Ober-/Unterhitze) 12–15 Minuten backen. Sie dürfen auf keinen Fall zu braun oder gar knusprig sein. Also lieber ein wenig früher aus dem Ofen holen.

In der Zwischenzeit das Marzipan auf etwas Puderzucker ausrollen und mit den gleichen Formen ebenfalls Herzen ausstechen. Die noch warmen, aber nicht mehr heißen Kekse dünn mit der Konfitüre bestreichen. Nun die Marzipanherzen vorsichtig auflegen und leicht andrücken. Die Schokolade schmelzen und über die Kekse geben, und zwar gern so, dass die Seiten der Kekse etwas bedeckt sind. Das macht man am besten etappenweise, denn noch bevor die Schokolade wieder hart wird, streut man ein paar Pistazienstücke auf jeden Keks und drückt diese leicht ein, damit sie auch wirklich in der Schokolade haften.

Zutaten:

Für den Mürbeteig braucht ihr:

  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pk. Vanillezucker

Für den Belag braucht ihr:

  • 120 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 100 ml Sahne
  • 200 g gehackte Mandeln
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 125 g Cranberries
  • 25 g gehackte Pistazien 
  • 200 g weiße Kuvertüre

Zubereitung:

Heute produzieren wir ein ganzes Blech voller köstlicher Nussecken. Und dazu starten wir mit dem Mürbeteig. Zuerst verrührt ihr Eier, Butter, Zucker und Vanillezucker miteinander. Dann mischt ihr das Backpulver mit dem Mehl, gebt es zur Eier-Butter-Masse und verknetet alles zu einem Teig. Diesen Teig gebt ihr jetzt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Manchmal lässt sich der Teig nur schwer verteilen. Feuchtet einfach eure Finger ein bisschen an und drückt den Teig auf dem Backpapier aus. Wenn das geschafft ist, stecht ihr den Teig ein paar Mal mit einer Gabel ein.

Jetzt schiebt ihr das Blech auf die unterste Schiene des Backofens und backt den Teig 10 Minuten lang bei 160 Grad Umluft vor.  

Die Backzeit könnt ihr super nutzen, um den Belag zusammenzurühren. Schneidet dazu das Marzipan in kleine Würfel und schmelzt es gemeinsam mit der Butter und dem Zucker in einem Topf. Rührt das Ganze regelmäßig um und gebt am Ende die Sahne hinzu. Jetzt fehlen noch die Cranberries. Die schneidet ihr klein und rührt sie gemeinsam mit den Mandeln und den Haselnüssen unter die Butter-Marzipan-Masse. Dann lasst ihr das Ganze ein wenig abkühlen. 

Wenn der Teig fertig vorgebacken ist, holt ihr ihn aus dem Ofen und verteilt die Marzipan-Cranberry-Masse auf dem Teig. Und dann geht es direkt wieder zurück in den Ofen. Diesmal auf die mittlere Schiene des Backofens. Dort backt ihr die Nussecken für weitere 20 bis 25 Minuten bei 160 Grad Umluft. 

Wenn die Nussecken fertig sind, lasst ihr sie komplett abkühlen. Dann schmelzt ihr die Kuvertüre im Wasserbad und verteilt sie auf dem Backblech. Am Ende streut ihr die gehackten Pistazien drüber. Wenn die Kuvertüre hart geworden ist, schneidet ihr Rauten, Dreiecke, Quadrate…was immer ihr wollt. Fertig sind die Marzipan-Cranberry-Nussecken. 

Heute produzieren wir ein ganzes Blech voller köstlicher Nussecken. Nach den Marzipan-Cranberry-Nussecken 2022 (die waren schon der Hammer…Rezept gibt´s auch hier im Blog), gibt es in diesem Jahr Orangen-Nussecken mit Salted Caramel.

Zutaten für den Mürbeteig:

  • 125 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pk. Vanillezucker

Zutaten für die Orangen-Nuss-Masse:

  • 175 g Butter
  • 200 g bittere Orangenmarmelade
  • 130 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 200 g gehackte Mandeln
  • 200 g gemahlene Haselnüsse

Zutaten für das Salted Caramel:

  • 100 g Zucker
  • 30 ml Wasser
  • 45 g Butter
  • 60 ml Sahne
  • 1 Prise Meersalz

Zutaten für das Topping:

  • 200 g Vollmilch-Kuvertüre
  • 100 g gehackte Mandeln

Zubereitung:

Am besten startet ihr mit dem Mürbeteig. Verrührt zuerst verrührt ihr 125 g weiche Butter, 2 Eier, 100 g Zucker und 1 Pk. Vanillezucker miteinander. Dann mischt ihr 300 g Mehl und 1 TL. Backpulver, gebt das Ganze zur Eier-Butter-Masse und verknetet alles zu einem Teig. Diesen Teig gebt ihr jetzt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Manchmal lässt sich der Teig nur schwer verteilen. Feuchtet einfach eure Finger ein bisschen an und drückt den Teig auf dem Backpapier aus. Wenn das geschafft ist, stecht ihr den Teig ein paar Mal mit einer Gabel ein.

Jetzt schiebt ihr das Blech auf die unterste Schiene des Backofens und backt den Teig 10 Minuten lang bei 160 Grad Umluft vor.  

Die Backzeit könnt ihr super nutzen, um den Belag zusammen zu rühren. Gebt 175 g Butter, 200 g bittere Orangenmarmelade, 130 g Zucker und 1 Pk. Vanillezucker in einen Topf und erwärmt das Ganze vorsichtig. Rührt dabei regelmäßig um. Wenn die Butter geschmolzen ist, gebt ihr 200 g gehackte Mandeln und 200 g gemahlene Haselnüsse dazu und verrührt alles gut miteinander. Stellt den Topf dann erstmal beiseite. Denn jetzt müsst ihr euch um das Salted Caramel kümmern. 

Gebt 100 g Zucker und 30 ml Wasser in einen Topf, erwärmt das Ganze vorsichtig und rührt dabei regelmäßig um. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, bringt ihr die Flüssigkeit zum Kochen. Rühren müsst ihr jetzt nicht. Lasst den Zucker ca 2 Minuten zu Sirup einkochen. Sobald der Sirup am Rand leicht bräunlich wird, schaltet ihr den Herd aus. Vorsicht! Das kann sehr schnell gehen – der Zucker kann schnell anbrennen. Also behaltet den Topf unbedingt die ganze Zeit im Blick. 

Dann gebt ihr 45 g Butter dazu und rührt sie vorsichtig ein, bis sie sich komplett mit dem Sirup verbunden hat. Sollten sich die Zutaten doch wieder voneinander trennen, erwärmt den Sirup einfach nochmal leicht. Dann nehmt ihr einen Schneebesen und rührt 60 ml Sahne ein. Zum Schluss gebt ihr eine gute Prise (grobes) Meersalz dazu.

Wenn der Teig fertig vorgebacken ist, holt ihr ihn aus dem Ofen. Dann gebt ihr das Sahne-Caramel in die Orangen-Nuss-Mischung, verrührt alles gut miteinander und verteilt diese Mischung jetzt auf dem Teig. Und dann geht es direkt wieder zurück in den Ofen. Diesmal auf die mittlere Schiene des Backofens. Dort backt ihr die Nussecken für weitere 20 bis 25 Minuten bei 160 Grad Umluft. 

Wenn die Nussecken fertig sind, lasst ihr sie komplett abkühlen. Dann schmelzt ihr die Kuvertüre im Wasserbad und verteilt sie auf dem Backblech. Am Ende streut ihr die gehackten Mandeln drüber. Wenn die Kuvertüre hart geworden ist, schneidet ihr Rauten, Dreiecke, Quadrate…was immer ihr wollt. 

Noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr die doppelte Menge Sahne-Karamell macht, könnt ihr die übrige Hälfte einfach in der Pfanne lassen und 400 g ganze Mandeln mit Haut darin schwenken. Dann habt ihr „Gebrannte Mandeln in Sahne-Karamell“. Das Rezept findet ihr auch im Blog. 

Heute gibt es gebrannte Mandeln in der extra leckeren Variante: Gebrannte Mandeln ummantelt mit köstlichem Sahne-Karamell!

Zutaten:

  • 400 g ganze Mandeln mit Haut
  • 100 g Zucker
  • 30 ml Wasser
  • 45 g Butter
  • 60 ml Sahne

Und wenn ihr Salted Caramel mögt, gebt ihr einfach noch eine großzügige Prise Meersalz dazu. 

Zubereitung:

Gebt 100 g Zucker und 30 ml Wasser in eine Pfanne, erwärmt das Ganze vorsichtig und rührt dabei regelmäßig um. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, bringt ihr die Flüssigkeit zum Kochen. Rühren müsst ihr jetzt nicht. Lasst den Zucker ca 2 Minuten zu Sirup einkochen. Sobald der Sirup leicht bräunlich wird (schwenkt die Pfanne dabei leicht hin und her), schaltet ihr den Herd aus. Vorsicht! Das kann sehr schnell gehen – der Zucker kann schnell anbrennen. Also behaltet die Pfanne unbedingt die ganze Zeit im Blick. 

Dann gebt ihr 45 g Butter dazu und rührt sie vorsichtig ein, bis sie sich komplett mit dem Sirup verbunden hat. Sollten sich die Zutaten doch wieder voneinander trennen, erwärmt den Sirup einfach nochmal leicht. Dann nehmt ihr einen Schneebesen und rührt 60 ml Sahne ein. Wenn ihr auf Salted Caramel steht, dann rührt ihr jetzt noch eine großzügige Prise grobes Meersalz ein.

Gebt jetzt 400 g ganze Mandeln mit Haut in die Pfanne, lasst das Ganze nochmal für zwei/drei Minuten aufkochen. Aber auch da: Vorsicht! Das Ganze brennt schnell an! Also behaltet die Pfanne unbedingt im Auge und rührt ab und zu um. 

Schüttet jetzt die Mandeln mit dem Sahne-Karamell auf ein mit Backpapier belegtes Backblech, verteilt die Mandeln ein bisschen und lasst sie auskühlen. Fertig! 

Kleiner Tipp fürs Reinigen der Pfanne: Gebt einfach etwas Wasser in die Pfanne, kocht es auf und dann löst sich der harte Karamell praktisch von selbst. 

Zutaten

Für eine 26cm-ø-Springform braucht ihr: 

  • 250 g weiche Butter
  • 220 g Zucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 6 Eier
  • 200 g Mehl 
  • 100 g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Marzipanrohmasse
  • 200 g bittere Orangenmarmelade
  • 3 EL Apfelsaft
  • 400 g Vollmilch-Kuvertüre

Zubereitung:

Heute wird es fantastisch duften in eurer Küche. Und dafür sorgt die Kombination aus Marzipan und Orange. Zuerst schneidet ihr das Marzipan in kleine Würfel und gebt es gemeinsam mit dem Apfelsaft und der Orangenmarmelade in einen kleinen Topf. Dann schmelzt ihr das Ganze auf kleiner Stufe. Rührt zwischendurch immer mal um. So lange bis eine zählflüssige Masse daraus entstanden ist. Dann stellt ihr die Marzipan-Orangen-Masse erstmal zur Seite. Es duftet herrlich, oder?

Jetzt kümmert ihr euch um den Teig. Trennt zuerst die Eier und stellt das Eiweiß erstmal zur Seite. Das Eigelb gebt ihr gemeinsam mit der Butter, dem Zucker und dem Vanillezucker in eine Schüssel und schlagt das Ganze schaumig. Gebt jetzt die Marzipan-Orangen-Masse dazu und rührt sie gut unter. 

Vermischt das Mehl mit der Speisestärke, dem Backpulver und den gemahlenen Mandeln und rührt alles mit dem restlichen Teig zusammen. Zum Schluss schlagt ihr das Eiweiß steif und hebt es vorsichtig unter den Teig. 

Jetzt geht es ans Backen. Stellt den Backofen auf Grillstufe 1 und heizt ihn kurz vor. Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus und gebt 3 EL Teig darauf. Mit einem Esslöffel lässt sich der Teig gut verteilen. Jetzt schiebt ihr die Springform auf die oberste Schiene des Backofens und backt die erste Teigschicht ca. 5 Minuten lang. Bleibt unbedingt in der Nähe des Ofens. Der Teig gart wirklich sehr schnell. Jetzt nehmt ihr die Springform aus dem Ofen und gebt wieder 3 EL Teig darauf. Verstreicht den Teig gleichmäßig. Ab jetzt wird jede Schicht ca 3-4 Minuten gebacken. Wiederholt diesen Vorgang Schicht für Schicht, so lange bis der Teig aufgebraucht ist. 

Wenn der Baumkuchen abgekühlt ist, löst ihr ihn aus der Form und schneidet ihn in Würfel. Sollte der Rand zu dunkel sein, schneidet ihr ihn einfach ab. Jetzt legt ihr die Würfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, schmelzt die Kuvertüre im Wasserbad und gebt die flüssige Schokolade auf die Baumkuchen-Würfel. Sobald die Schokolade fest geworden ist, könnt ihr die Baumkuchen-Würfel in der Plätzchendose stapeln. Am besten legt ihr Backpapier zwischen die einzelnen Schichten. Dann klebt nichts zusammen. 

Als ich diese Baumkuchenwürfel zum ersten Mal gebacken habe, hatte ich mir vorher wunderschöne, perfekt geformte Petit Fours vorgestellt. Das hat nicht ganz geklappt. Optisch waren die Baumkuchen-Würfel nicht der Knaller. Aber der Geschmack holt das alles wieder raus. Die Würfel sind unglaublich aromatisch und super saftig! Und weil sie zum ersten Mal in der Stahlarbeiter-Stadt Duisburg gebacken und verzehrt wurden, hat der wunderbare Jörg Thadeusz sie in unserer ersten Podcast-Folge einfach „Baumkuchen-Abstich“ getauft. Und ich finde das ganz wunderbar. 

Zutaten:

Für die schokoladigen Weihnachtsmandeln braucht ihr: 

  • 400 g ganze Mandeln mit Haut
  • 200 g Zartbitter-Schokolade
  • 2 TL Zimt
  • 200 g Puderzucker

Zubereitung:

Die Weihnachtsmandeln sind ein super Mitbringsel in der Vorweihnachtszeit. Im Glas oder in Plätzchen-Tütchen verpackt (mit Schleifchen dran) sehen sie richtig schick aus. Ihr könnt die Mandeln aber natürlich auch einfach selbst essen. Oder (das habe ich gemacht) einfach direkt die doppelte Menge produzieren. Den einen Teil verschenken und den anderen selbst knuspern. 

Legen wir los! Zuerst müssen die Mandeln geröstet werden. Dazu legt ihr ein Backblech mit Backpapier aus und verteilt die Mandeln darauf. Schiebt das Backblech auf die mittlere Schiene des Backofens und röstet die Mandeln 10 Minuten lang bei 170 Grad Umluft. 

In der Zwischenzeit schmelzt ihr die Schokolade im Wasserbad. Den Zimt rührt ihr einfach in die flüssige Schokolade rein. Lasst die Schokolade jetzt ein wenig abkühlen. 

Wenn die Mandeln geröstet sind, gebt ihr sie in eine große Schüssel (zu der es am besten auch einen Deckel gibt). Gießt jetzt die flüssige Schokolader darüber und rührt alles gut um, so dass alle Mandeln mit Schokolade ummantelt sind. Jetzt gebt ihr den Puderzucker in die Schüssel, schließt den Deckel und schüttelt die Schüssel so lange, bis alle Mandeln mit Puderzucker überzogen sind. 

Jetzt verteilt ihr die Mandeln nochmal auf dem Backblech und lasst die Schokolade hart werden. Fertig.