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Liebe Katharina,
die Nussecken sind sensationell! Das finde sogar ich, die ich eigentlich eher Nusseckenfundamentalistin (dunkle Schokolade etc.) bin.
Zurest dachte ich, dass 200g Kuvertüre zu viel ist und dass sie danz Ganze viel zu süß macht (da hat die Fundmentalistin gesprochen), aber ich habe tatsächlich nach der ersten Verkostung die restlich Kuvertüre noch geschmolzen und verteilt. Deine Rezepte müssen einfach befolgt werden!
Wir haben bereits am Backtag ein Viertel des Bleches verspeist und ich freue mich darauf, wie die Nussecken sich verändern, wenn sie etwas liegen – falls sie so lange verschont bleiben.
Danke für das Rezept, viele Grüße,
Sylvia
P.S. Ihr habt vor einiger Zeit über Curryblätter gesprochen. Das ist ein kleines Bäumchen mit rundlichen Blättern, die irre intensiv schmecken und mit nichts zu vergleichen sind. In Indien, Sri Lanka etc. wächst die Pflanze wie Unkraut und wird zu einem Busch. Ich habe ein Exemplar in der Fensterbank und liebe den Geschmack, vor allem in Tomatencurry. Meine Pflanze kommt von der Gärtnerei Rühlemanns in Horstedt. Die verkaufen die verrücktesten Kräuter aus aller Welt.
Nochmal viele Grüße!